Ab Herbst 2026 weniger Kinder im Kindergarten – auch eine Gruppe weniger
Die sinkenden Geburtenraten werden sich erstmals im kommenden Jahr bereits bei der Anzahl der Kindergartenkinder und in der Folge auch bei der Anzahl der Kindergartengruppen in unserer Gemeinde auswirken. In Ardagger Stift wird es folglich eine Gruppe weniger geben. Während wir in den letzten Jahren auf konstant 8 Gruppen aufgebaut hatten, reduzieren wir jetzt wieder auf insgesamt 7 Gruppen und die zusätzliche Kleinstkindbetreuung „Zwergerlgarten“.
Für die Eltern und Kinder geht es sich trotzdem gut aus, dass sie möglichst nahe am Wohnort und mit den bereits gewohnten Gruppen und Teams ihren Kindergarten haben werden. Es können trotz „Schrumpfung“ nahezu alle Kinder im Kindergarten ihrer Katastralgemeinde oder mit zumutbaren Fahrstrecken im Kindergarten ihrer Wahl unterkommen. Herzlichen Dank schon jetzt den Pädagoginnen, Mitarbeiterinnen und auch den Eltern für ihr Verständnis.
In der Folge wird es ab Herbst diese Kindergartengruppeneinteilung mit folgenden Pädagoginnen geben:
- Standort Ardagger Markt: eine Gruppe 3 bis 6-jährige mit Elementarpädagogin Natascha Steiner.
- Standort Ardagger Stift: eine Gruppe 3 bis 6-jährige mit mit Elementarpädagogin Monika Kühberger.
- Standort Schulzentrum:
eine Gruppe „alterserweitert“ ab 2-jährige mit Nachmittagsbetreuung mit Elementarpädagogin Regina Huber,
eine Gruppe Kleinkinder 2-3 Jahre mit Elementarpädagogin Sabine Vorlaufer,
eine Gruppe „Kleinstkinder-Zwergerlgarten“ ab 1 Jahr: Elementarpädagogin Lisa Berger und Isabella Kornmüller. - Standort Kollmitzberg: 1 Gruppe 3 bis 6-jährige mit Elementarpädagogin Eva Pressl.
- Standort Stephanshart: zwei Gruppen 3 bis 6-jährige mit den Elementarpädagoginnen Melanie Kaltenbrunner und Petra Hinterleitner.
Hinsichtlich der weiteren Entwicklung in den nächsten Jahren sind aktuell noch keine Aussagen zu treffen, weil das ganz stark von der Geburtenzahl abhängt. Wichtig ist uns, dass es ein umfassendes Angebot gibt, dass die Anzahl des Personals aber auch den schrumpfenden Zahlen angepasst wird und damit auch die Kosten der Anzahl der betreuten Kinder entsprechend reduziert werden.
